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Wir müssen in unsere Sicherheit investieren

Die Schlussfolgerungen, die aus der Amokfahrt von Leipzig zu ziehen sind, schildert der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in einem Gastbeitrag.
Nach Amokfahrt von Leipzig
Foto: IMAGO/Maria Castro (www.imago-images.de) | In Leipzig wurde wieder einmal ein Auto als Waffe eingesetzt, um Menschen zu töten. Im Bild: Trauernde erweisen den Opfern mit Kerzen und Blumen ihre Anteilnahme.

Wieder wurde ein Auto als Waffe eingesetzt, um Menschen zu töten. Was treibt Menschen zu solchen Taten, und wer kann uns davor schützen? Zunächst einmal bleibt festzuhalten, dass solche Taten wie in Berlin, Mannheim und Magdeburg dazu geführt haben, dass die Sicherheitskonzepte vielerorts in unseren Städten an diese Lageentwicklung angepasst worden sind. Ordnungsämter, Polizei und Rettungsdienste erarbeiten diese Konzepte gemeinsam. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, dass eine mögliche Einschränkung der persönlichen Freiheit der Menschen, Brandschutz und Notfallversorgung sowie die Sicherheitsinteressen in einem guten Einklang zueinanderstehen. Ein solches Grundkonzept kann dann lageabhängig angepasst werden.

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