MENÜ
Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
Plus Inhalt Kommentar

Ein Massenmörder findet seinen Richter

Ratko Mladić, der serbische Schlächter von Bosnien, starb im UN-Gefängnis in Den Haag. Jetzt steht er vor seinem und unser aller Richter.
Außenpolitikkorrespondent Stephan Baier, Ratko-Mladic-Graffito
Foto: DT / IMAGO / Anadolu Agency | Er ist nun tot, seine Ideologie lebt immer noch fort: Ratko Mladic auf einem Wandgemälde in Belgrad.

Ratko Mladić ist tot. Unter den Serben hat er bis heute Bewunderer und Sympathisanten, darunter Serbiens Justizminister, der ihn mit höchsten staatlichen Ehren beisetzen lassen will. Dem Rest der Welt bleibt er als einer der grausamsten Massenmörder der 1990er-Jahre in Erinnerung, als rücksichtsloser Schlächter, der im Namen der bis heute nicht ganz überwundenen großserbischen Ideologie wehrlose Zivilisten zu Hunderttausenden terrorisieren und zu Zehntausenden ermorden ließ.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo