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Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
Plus Inhalt „Citizen Vigilante“

Sehnsucht nach Rache

B-Movie-Regisseur Uwe Boll sorgt mit einem Selbstjustizfilm rund um Migrantengewalt für Wirbel. Nach verweigerter Freigabe durch die FSK griff Elon Musk ein.
Der Rächer aus "Death Wish" (1974), gespielt von Charles Bronson, ist filmisches Vorbild für den Protagonisten aus "Citizen Vigilante".
Foto: Imago/United Archives | Der Rächer aus "Death Wish" (1974), gespielt von Charles Bronson, ist filmisches Vorbild für den Protagonisten aus "Citizen Vigilante".

„When justice is denied, instincts turn to vengeance“ – zu Deutsch: Wenn Gerechtigkeit verwehrt wird, schlägt der Instinkt in Rache um. So lautet das Motto, das dem Film „Citizen Vigilante“ vorangestellt ist. Der Regisseur Uwe Boll, ein Deutscher, der vor allem auf dem amerikanischen Markt seine Kunden findet, schleppt schon länger den Titel „schlechtester Regisseur der Welt“ mit sich herum.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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