Als das 47. „Meeting für die Freundschaft unter den Völkern“ gestern mit einem Gespräch des Lateinischen Patriarchen von Jerusalem, Kardinal Pierbattista Pizzaballa, mit einigen Jugendlichen über das seit drei Jahren völlig veränderte Leben der Christen im Heiligen Land endete, hatten schon mehrere Podien des Treffens in den Messehallen von Rimini die Lage im Nahen Osten beleuchtet. Am Montagnachmittag war es um die Frage „Israel – Palästina: Gibt es eine Alternative zum Konflikt?“ gegangen, die ein Podium mit dem französischen Islamkenner Olivier Bloy und dem amerikanischen Rechtswissenschaftler und Harvard-Professor Joseph Weiler zumindest ausloten sollte.
Das erzieherische Risiko
In Rimini bekräftigte Papst Leo das Meeting von „Comunione e Liberazione“ darin, weiterhin auf Menschen guten Willens zuzugehen, um eine Zivilisation der Liebe aufzubauen.
