Ob er lieber Wissenschaftler oder Literat sein wollte – er wusste es nicht. Als Großer gilt er dennoch, oft zitiert, doch wenig gelesen. Eine Erinnerung zum 75. Todestag.
Vor 250 Jahren erschien „Der Wohlstand der Nationen“ von Adam Smith. Ein Konzept aus dem Werk hat Karriere gemacht: die „unsichtbare Hand“. Aber führt sie uns auch richtig?
Die Digitalisierung ist kein rein technischer Vorgang, sondern kulturprägend. Es drängt sich die Frage auf, inwieweit die Digitalisierung Auswirkungen auf die Religion zeitigt.
Der Philosoph Jürgen Habermas benennt die entscheidende Botschaft des Christentums. Ist er vielleicht gar nicht so „religiös unmusikalisch“, wie behauptet?
Manche schauen so auf die nächste Bundestagswahl, wie sie früher als Kinder die Bescherung herbeigesehnt haben: Sie hoffen, ihr großer Wunsch ginge in Erfüllung.
Florian Baab legt eine quellengesättigte Milieustudie des Katholizismus von Gestern vor und zeigt eine kirchliche Wirklichkeit, die man nur vom Hörensagen kennt.
Das 45. Meeting in Rimini stellte sich – wieder einmal – der Frage, wie das Christentum eine von Leid und Streit verwundete Welt „von Herz zu Herz verwandeln“ kann.
Von Horkheimer bis Habermas: Die Frankfurter Schule war auch gegenüber sich selbst kritisch – und thematisierte sogar die religiöse Frage nach Transzendenz.