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Egoismus und Gemeinwohl

Vor 250 Jahren erschien „Der Wohlstand der Nationen“ von Adam Smith. Ein Konzept aus dem Werk hat Karriere gemacht: die „unsichtbare Hand“. Aber führt sie uns auch richtig?
Adam Smith
Foto: Imago/Dreamstime | Der schottische Ökonom Adam Smith: Die Kopplung von Eigennutz und Wohlfahrt ist bei ihm der entscheidende Gedanke der liberalistischen Wirtschaftstheorie.

Der 1723 in Kirkcaldy (Schottland) geborene Adam Smith studierte an den Universitäten Glasgow und Oxford Philosophie. Als Schüler Francis Hutchesons und guter Freund David Humes macht er Bekanntschaft mit der „moral sense“-Ethik, die er in seiner „Theory of Moral Sentiments“ (1759) analysierte. 1751 wurde Smith Professor für Logik in Glasgow, zwei Jahre später übernahm er dort den Lehrstuhl für Moralphilosophie von seinem Lehrer Hutcheson.

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