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Wie der Glaube die wahre Größe der Vernunft offenbart

Die zeitgenössische Philosophie hat das Staunen verlernt. Höchste Zeit, dass sie diese Fähigkeit wiedergewinnt, so Pater Engelbert Recktenwald.
Die Milchstraße am Nachthimmel.
Foto: IMAGO/xAddictiveStockx (www.imago-images.de) | Wer könnte bei solch einem Blick auf die Milchstraße am nächtlichen Sternenhimmel nicht ins Staunen geraten? Das Staunen aber ist der Ausgangspunkt der Philosophie.

„Wir stehen in der Versuchung, der Vernunft ihre wahre Größe zu verweigern“, hat Joseph Ratzinger einmal geschrieben. Aber worin besteht ihre Größe? „Größe“ ist ein Wertbegriff. Wenn Werte Illusionen sind, dann gibt es keine „wahre Größe“. Und sie sind Illusionen, wenn sie bloße Vorspiegelungen unserer Bedürfnisse sind. Bedürfnisse verursachen ein Begehren, und allein dieses Begehren steht demnach hinter unseren Werturteilen.

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