Die Realität ist manchmal wundersamer als die Fiktion. Dazu passend steht in Engelskirchen, wo Friedrich Engels senior wirkte, heute am Engelsplatz das erste deutsche Engelmuseum.
Das „Glaubenstribunal“ der Wiener Festwochen endet mit einem Bekenntnis zur Blasphemie als Freiheit der Kunst, die Gefühle von Gläubigen zu missachten.
Vor 250 Jahren erschien „Der Wohlstand der Nationen“ von Adam Smith. Ein Konzept aus dem Werk hat Karriere gemacht: die „unsichtbare Hand“. Aber führt sie uns auch richtig?
Leo XIV. führt die Namenstradition jenes „Arbeiterpapstes“ fort, der auf Basis des Lehramtes Orientierung angesichts der Fragen der Zeit zu geben wusste. Ein Omen?
In kaum einer Dekade steht die Menschheit vor so großen Herausforderungen wie in den 2020er-Jahren. Doch trotz aller Krisen gibt es nicht nur negative Entwicklungen.