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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
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„Man könnte, mit einiger Toleranz im Ausdruck, Jesus einen ‚freien Geist’ nennen“

Eine neue Nietzsche-Biografie untersucht den Autor des „Antichristen“ als einen Denker, gefangen in den Fängen des Christentums.
Die Totenmaske von Friedrich Nietzsche
Foto: imago stock&people via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Die Totenmaske von Friedrich Nietzsche liegt im Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar.

Die protestantische Theologin und Professorin Christiane Tietz hat eine Biografie Friedrich Nietzsches geschrieben, in der sie ihn als religiösen Denker porträtiert. Auf zweihundert, von zahlreichen Quellen gestützten Seiten umreißt sie mit klarer Sachlichkeit und ohne jedes Denunziationsbedürfnis die christlichen Erfahrungen und antichristlichen Erkenntnisse des Pastorensohns. Ihre fast triviale These, dass Nietzsches Werk bis zuletzt christlichen „Denkfiguren“ folge, trägt zur hohen Qualität des Buchs nur indirekt bei.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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