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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt Kolumne zum 1. Mai

Reduzierung der Arbeitszeit ist ein Irrweg

Ein neues Verhältnis zu Arbeit und Einsatz ist nötig, meint Ulrich Schürenkrämer. Die positiven Effekte der Arbeit müssten wieder deutlich werden.
Demonstration von Mitarbeitern der Hamburger Hochbahn AG
Foto: IMAGO/Hanno Bode (www.imago-images.de) | Die Arbeitsmoral lässt nach, die Arbeitszufriedenheit sinkt. Im Bild: Demonstration für die 35-Stunden-Woche in Hamburg.

Die Gewerkschaft der Lokführer hat ihr Ziel erreicht: weniger Arbeit und voller Lohnausgleich. Das nährt auch in anderen Branchen die Hoffnung auf eine reduzierte Arbeitszeit, vielleicht sogar auf 30 Stunden pro Woche oder die Vier-Tage-Woche. Die Forderungen nach höherem Einkommen sind sicher berechtigt. Gerade bei ehemaligen Staatsbetrieben wie der Deutschen Bahn AG und im Öffentlichen Dienst hat die Lohndifferenz zwischen untersten und obersten Tarifgruppen die größte Spreizung.

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