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Das Lebensrecht ist ein „Brot und Butter“-Thema

Der mangelnde Sinn der EKD für den Lebensschutz ist frappierend, schreibt Cornelia Kaminski.
Schlussgottesdienst des Evangelischen Kirchentags 2023 in Nürnberg
Foto: IMAGO/Thomas Lohnes (www.imago-images.de) | Jetzt wäre die Zeit, dass die EKD ihre Kernkompetenz wiederentdeckt, meint Cornelia Kaminski.

Wenn Unternehmen drohen, pleite zu gehen, liegt das nicht selten daran, dass sie ihre Kernkompetenz aus dem Blick verloren haben – das „Brot und Butter -Geschäft“. Angesichts der knapp 600.000 Mitglieder, die die EKD binnen Jahresfrist verloren hat, stellt sich die Frage, welche Kernkompetenz hier missachtet wurde. Vor einem knappen Jahr fand der Evangelische Kirchentag in Nürnberg statt – unter Ausschluss von Lebensrechtsorganisationen wie der „Aktion Lebensrecht für Alle“ (ALfA), die dort seit vielen Jahren vertreten waren. Ein Gespräch hierüber wurde abgelehnt. Stattdessen gab es eine Vielzahl an Veranstaltungen rund um das Thema „Diversität“. „Gott ist queer!“, hieß es bei ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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