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Kaiserschnitt: Dankbarkeit und Schmerz zugleich

Warum der operative Geburtsweg nicht nur körperliche, sondern auch seelische Narben hinterlassen kann.
Mutter mit Baby
Foto: IMAGO/Katrin Primak | Traurigkeit über den Geburtsverlauf, den man sich anders gewünscht hätte, darf sein und wahrgenommen werden. Nur so kann die innere Wunde heilen.

„Sei froh, dass Du einen Kaiserschnitt hattest. Die Wehen sind abartig“. Dieser Satz hat mich kurz nach der Geburt unseres ältesten Sohnes überraschend hart getroffen. Ich fühlte mich angegriffen und verletzt. Es hörte sich an, als ob ich mich um die Geburt „gedrückt“ hätte, mich der Herausforderung nicht gestellt hätte, als wäre mir das Kind wörtlich „in den Schoss gefallen“.

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