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Handy raus aus der Schule?

Ein Handyverbot muss einhergehen mit einer Pädagogik, die Herz, Kopf und Hand bildet, so der KEG-Landesvorsitzende Martin Goppel und Klaus Zierer im Interview mit der „Tagespost“.
Kinder in der Schule
Foto: Imago/ingimage | Handys haben ein großes Ablenkungspotenzial. Medienerziehung gelingt aber nur, wenn Eltern, Lehrkräfte und Schüler gemeinsam Verantwortung tragen.

Wie bewerten Sie die Forderung christlicher Politiker nach einem bundesweiten Handyverbot an deutschen Schulen?  Klaus Zierer: Aus meiner Sicht ist dieser Schritt längst überfällig. Die Datenlage ist so klar, dass nicht mehr darüber diskutiert werden muss. Handys haben in der Schule nichts verloren. Sie lenken ab – Schüler und Lehrer. Für einen guten Unterricht, selbst einen mit digitalen Medien, ist das private Handy überflüssig, ja sogar schädlich. Es muss raus aus den Klassenzimmern. Sonja Gabriel, Professorin für Mediendidaktik und -pädagogik an der Katholischen Pädagogischen Hochschule Wien behauptet, ein Handyverbot an Schulen löse das Problem nicht. Was antworten Sie ihr?  Klaus Zierer: Es liegt im Wesen von ...

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