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Schule als Lebensschule

Von Wien bis Salzburg: Die Stella International Schools setzen auf christliche Werte, individuelle Förderung sowie kontinuierliche Persönlichkeitsentwicklung der Schüler.
Stella International School
Foto: Stella International School | Der Name „Stella“ – lateinisch für „Stern“ – ist Programm und verweist auf das pädagogische Ziel, Schüler zu strahlenden Persönlichkeiten heranreifen zu lassen, die bereit sind, Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen.

Viele Eltern sind mit dem traditionellen Schulsystem unzufrieden: Überfüllte Klassen, veraltete Lehrpläne, unzureichend ausgebildete Lehrkräfte und Sprachprobleme machen ihnen Sorgen. Vor diesem Hintergrund suchen immer mehr Familien in Österreich nach Alternativen – Die Nachfrage bei Ordens- und katholische Privatschulen steigt spürbar.  Eine Alternative zu herkömmlichen Schulen bietet die Stella International School. Begonnen hat alles 2010 in Wien. Damals waren einige Eltern verzweifelt auf der Suche nach einem Kindergarten, der christliche Werte vermittelt – mit dem Ziel, in der Folge auch eine Schule aufzubauen.  Schnell waren sich alle Beteiligten über den Namen einig: Stella, lateinisch für ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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