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Plus Inhalt Einwurf – die „Tagespost“-WM-Kolumne

Starker Underdog und Team Jesus

Das Scheitern Spaniens wirft rückwirkend ein gutes Licht auf Deutschlands Auftakt. Und Felix Nmecha beschäftigt auch Tage nach Abpfiff die Medien.
Felix Nmecha in Houston
Foto: IMAGO/David Buono/Icon Sportswire (www.imago-images.de) | Alles zur größeren Ehre Gottes - auch ein Tor für Deutschland. Felix Nmecha trifft im ersten WM-Spiel.

Sieben zu eins zum Auftakt: Nicht schlecht, was die deutsche Nationalmannschaft da in ihrem ersten Spiel gezeigt hat, aber es war eben nur ein Sieg gegen den Fußballzwerg Curacao. Dass es nicht so leicht ist, der Favoritenrolle souverän gerecht zu werden, zeigte sich schon am Folgetag, der ein sensationelles Unentschieden zwischen der Fußballgroßmacht Spanien und dem kleinen Kap Verde brachte. Pedro Leitão Brito, der Coach von Kap Verde, hatte sich offenbar an der deutschen Trainerlegende Otto Rehhagel ein Beispiel genommen, der einst mit einer defensiven Zementtaktik die Griechen sensationell zum Europameistertitel geführt hatte.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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