Die Interviewserie „Afrika: Kontinent der Hoffnung für die Kirche“ wird an diesem Samstag mit einer weiteren Doppelfolge fortgesetzt. In den Teilen drei und vier der insgesamt acht Folgen sprechen der Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Österreich, Pater Karl Wallner OCist, und der „Tagespost“-Korrespondent Stephan Baier über zentrale Herausforderungen und Chancen der Kirche auf dem afrikanischen Kontinent.
Im dritten Teil widmet sich Wallner dem in Teilen Afrikas weiterhin verbreiteten Aberglauben. Dabei geht es unter anderem um den Schutz von Albino-Kindern, die in einigen Regionen besonders gefährdet sind. Zugleich gibt der Ordenspriester Einblicke in pastorale Erfahrungen und ungewöhnliche Begegnungen – etwa im Umgang mit Totenmasken. Trotz dieser Herausforderungen betont Wallner die befreiende Kraft des christlichen Glaubens, der in Afrika als „Botschaft der Freiheit“ verstanden werde.
Der vierte Teil der Doppelfolge richtet den Blick auf die Vertrauenswürdigkeit der Kirche in Afrika. Im Gespräch mit Baier wird deutlich, welche Rolle Glaubwürdigkeit, Nähe zu den Menschen und gesellschaftliches Engagement für die Kirche vor Ort spielen.
Die Interviewreihe ist eine Gemeinschaftsproduktion der Päpstlichen Missionswerke Österreich (missio) und der „Tagespost“. Neue Folgen erscheinen jeweils samstags auf dem YouTube-Kanal der Tagespost sowie auf den Kanälen von missio Österreich.
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