Würzburg

„Unplanned“: Von der „Planned Parenthood“-Mitarbeiterin zur Lebensrechtlerin

Der Film „Unplanned“ erzählt die wahre Geschichte einer Mitarbeiterin des Abtreibungsanbieters „Planned Parenthood“, die nach einem einschneidenden Erlebnis zur Lebensschützerin wurde.
Abby Johnson, Lebensrechtlerin
Foto: Unplanned Movie LLC | Einstmals "Mitarbeiterin des Jahres" bei Planned Parenthood, heute Lebensrechtlerin: Abby Johnson.

Im März feierte der Film „Unplanned“ in den USA Premiere. Allen Prognosen zum Trotz spielte er bereits am ersten Wochenende das investierte Budget von sechs Millionen Dollar ein. „Unplanned“ erzählt die wahre Geschichte von Abby Johnson, deren Leben sich nach einem einschneidenden Erlebnis radikal verändert. Überzeugt davon, Frauen in Not zu helfen, engagiert sie sich ehrenamtlich in einer Klinik des Abtreibungsanbieters „Planned Parenthood“.

"Mitarbeiterin des Jahres" bei "Planned Parenthood"

Nach dem Psychologie-Examen wird sie Mitarbeiterin, Klinikleiterin und später sogar jüngste „Mitarbeiterin des Jahres“ von „Planned Parenthood“. Abby geht ganz in ihrer Arbeit auf – bis zu dem Tag, an dem sie etwas erlebt, das ihr Leben auf den Kopf stellt. Sie kündigt und schließt sich der Lebensrechtsbewegung „40 Days for Life“ an. Heute ist sie eine der engagiertesten Pro Life-Sprecherinnen in Amerika.

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Abby Johnson und Ashley Bratcher (die Schauspielerin, die Abby in dem Film spielt) wurden von Twitter geblockt und konnten der Seite nicht folgen. Google verhinderte, dass die Produzenten den Film bewerben konnten (Facebook war in diesem Fall eine positive Ausnahme). In den Rezensionen der Mainstream-Medien wurde der Film zerrissen.

„Unplanned“ Ausdruck der göttlichen Gnade des Herrn

Für die katholischen Produzenten des Films, Chuck Konzelman und Cary Solomon, sind aber dennoch gelassen. Für sie ist „Unplanned“ Ausdruck der göttlichen Gnade des Herrn. Sie empfinden es als Ehre, dass sie diesen Film produzieren durften. „Wir wollten einen Western produzieren, als eine Bekannte uns das Buch von Abby in die Hand drückte, und meinte, wir müssten unbedingt einen Film daraus machen.“

DT

Wie die Produzenten mit der Kritik von Mainstream-Medien an ihrem Film umgingen, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der Tagespost.

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