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Im Schweiße deines Angesichts 

Arbeit adelt uns Sterbliche. Aber nicht als bloße Praxis: Als Poiesis trägt zielgerichtete Anstrengung das Schöne in unsere Welt. 
Die göttliche Strafe, arbeiten zu müssen, ist auch ein Segen: So entdeckt der Mensch seine Fähigkeiten und Möglichkeiten in der Welt.
Foto: IMAGO/imageBROKER/Yanleth Rivera (www.imago-images.de) | Die göttliche Strafe, arbeiten zu müssen, ist auch ein Segen: So entdeckt der Mensch seine Fähigkeiten und Möglichkeiten in der Welt.

Auf den Sündenfall der Menschen folgt die Strafe Gottes. „Verflucht sei der Erdboden deinetwegen“, wird dem Adam gesagt, „unter Mühsal sollst du dich von ihm ernähren alle Tage deines Lebens. Dornen und Disteln soll er dir wachsen lassen. / Die Pflanzen des Feldes musst du essen. Im Schweiße deines Angesichts / sollst du dein Brot essen.“ (Gen 3, 17–19) Die Früchte wachsen ihm nicht mehr wie im Paradies entgegen, sie bieten sich nicht mehr der mühelos pflückenden Hand. Der Mensch hat sich körperlich anzustrengen und mit Verstand Schwierigkeiten zu überwinden.

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