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Plus Inhalt Vor der DBK-Vollversammlung

„Ein Schlag ins Gesicht aller wirklichen Opfer“

Der „Neue Anfang“ kritisiert Bischof Bätzing für die Aufnahme von Wolfgang Rothe in den DBK-Betroffenenbeirat und fordert die Hirten zum Handeln auf.
Wolfgang F. Rothe
Foto: IMAGO/Wolfgang Maria Weber (www.imago-images.de) | Vertritt im DBK-Betroffenenbeirat die Interessen von Opfern sexuellen Missbrauchs: Wolfgang F. Rothe, hier auf einer Demonstration.

Die Initiative „Neuer Anfang“ hat am Mittwoch die Aufnahme des im Erzbistum München tätigen Geistlichen Wolfgang Rothe in den Betroffenenbeirat der Deutschen Bischofskonferenz kritisiert. Zuvor hatte das Magazin „Cicero“ ausführlich über den Geistlichen, der mehrfach beim Münchner Christopher Street Day auftrat und durch Segnungen homosexueller Paare medial bekannt wurde, berichtet. Im Jahr 2004 stand Rothe nach Darstellung des Magazins als Subregens und somit stellvertretender Leiter des Priesterseminars in St. Pölten im Zentrum eines Skandals, der die Presse monatelang beschäftigte und über den sowohl Bischof Krenn als auch Subregens Rothe ihre Ämter verloren. Am 12.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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