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Der Mensch zwischen Schöpfung und Evolution

Ist der Mensch ein Geschöpf Gottes oder ein Produkt der Evolution? Oder beides? Für den Versuch des Zusammendenkens von Schöpfung und Naturprozess steht die „theistische Evolution“.
Schöpfung aus der Sixtinischen Kapelle
Foto: d (kna) | Gott reicht dem Menschen die Hand.Detail aus der Erschaffung Adams von Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle.

Vom 16. bis 18. März 2018 findet in der Evangelischen Tagungsstätte Hofgeismar eine hochkarätig besetzte Fachtagung statt, die 150 Jahre nach dem Erscheinen von Charles Darwins Werk „Das Variieren der Thiere und Pflanzen im Zustande der Domestication“ der entscheidenden Frage nachgeht: „Widersprechen sich christliche Schöpfungsvorstellung und natürlich-evolutive Erklärung von Natur und Mensch?“

Aus katholischer Sicht lässt sich eindeutig sagen: Nein. Die Kirche bietet mit der „theistischen Evolution“ ein Konvergenzmodell an, das seine Anfänge in der Metaphysik Thomas von Aquins und eine wichtige Stütze im Denken Pierre Teilhard de Chardins hat.

DT (jbj)

Wie dieses Modell aussieht, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der Tagespost.

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Charles Robert Darwin Pierre Teilhard de Chardin Schöpfung Thomas von Aquin

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