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Countertenor Mühlbacher: Himmel muss Ort des Glücks sein

Ein Unfall im Alter von sieben Jahren habe sein ganzes Leben und Denken verändert, so der österreichische Countertenor Alois Mühlbacher.
Alois Mühlbacher
Foto: Alexander Eder | Mühlbacher, der bereits viele internationale Erfahrungen vorweisen kann, glaubt, dass zu seinen größten Leistungen das Bedürfnis zählt, „ständig an meinem eigenen Denken zu arbeiten, und der Drang, falsche Wege zu ...

Der österreichische Countertenor Alois Mühlbacher (27) bezeichnet es gegenüber der „Tagespost“ als schönstes Wunder, dass er mit sieben Jahren einen schweren Unfall „mit ganz viel Glück überlebt“ habe. „Dieser Moment hat mein ganzes Leben und Denken verändert.“ 

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Mühlbacher, der bereits viele internationale Erfahrungen vorweisen kann, glaubt, dass zu seinen größten Leistungen das Bedürfnis zählt, „ständig an meinem eigenen Denken zu arbeiten, und der Drang, falsche Wege zu korrigieren“. 

Wie er sich den  Himmel vorstellt

Den Himmel stellt er sich so vor: „Der Himmel muss wohl ein Ort sein, in dem man selbst glücklich ist, keine Angst hat, dass dieses Glück jemals aufhören könnte, und in dem Bewusstsein lebt, dass man dieses Glück mit allen anderen Lebewesen teilt. Wenn es einen Himmel in diesem Sinn gibt, kann es keine Hölle geben!“ 
 

Wenn er könnte, würde Mühlbacher Gott fragen, „ob der freie Wille des Menschen Teil des göttlichen Plans ist, die Schöpfung zu erweitern, und ob dieser Plan auch schief gehen könnte“.

Der Countertenor Alois Mühlbacher über Gott, den Himmel und sein schönstes Wunder. Lesen Sie das ganze Interview in der kommenden Ausgabe der "Tagespost".

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