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Auch Männer sind Menschen

Verdacht wider den Mann: Wie sich das schwache Image des starken Geschlechts erklärt.
Diskriminierung von Männern
Foto: Monkey Business 2 via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Auch Männer haben Anerkennung verdient; doch die Spezies Mann scheint zunehmend von Diskriminierung bedroht zu sein.

Der Journalist und Buchautor Holger Fuß („Vielleicht will die SPD gar nicht, dass es sie gibt“) nimmt sich in einem „Tagespost“-Essay einer Spezies an, die von Kritik und Diskriminierung zunehmend bedroht zu sein scheint: der Männer.  

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Männer haben den Status des Freiwilds erlangt

„Die Misandrie, die Feindseligkeit gegen Männer, ist „salonschick“ geworden“, so Fuß. „Während sich Frauen unablässig in die Opferrolle stilisieren, um sich auf diesem Wege Fördermaßnahmen und soziale Vorteile sichern, haben Männer den Status des Freiwilds erlangt.“

Wer zum Mann heranwachse, so Fuß, tue dies heutzutage unter beständigem Schuldvorbehalt. „Das Toxischsein von Männlichkeit, das böse und überall wirksame Gift des Testosteron, wird selten offen deklariert, unbewusst in der Praxis aber umso wörtlicher genommen. Mag der Teufel auch Prada tragen, in dem Kostüm wird unweigerlich ein Mann vermutet. Der ontologische Verdacht wider den Mann ist der feministische Dauersummton in unserer neurotisierten Tinnitus-Gesellschaft.“  DT/mee

Holger Fuß über das schwere Leben als Mann. Lesen Sie den ganzen Text in der kommenden Ausgabe der Tagespost.

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