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„Mariathon“ auf der Zielgeraden

Afrikanische Länder stehen im Mittelpunkt des elften „Mariathons“ von Radio Horeb. Die Aktion läuft noch bis Mitternacht.
Afrikas Heilige
Foto: Radio Horeb | Porträts von afrikanischen Heiligen: Der Radio-Maria-Programmdirektor der Demokratischen Republik Kongo ist an diesem Wochenende vor Ort in Balderschwang und hat sich bei den Spendern in seiner Predigt bedankt.

Noch bis Mitternacht läuft die internationale Solidaritätsaktion von Radio Horeb, dem bundesweiten katholischen Radiosender. Beim elften „Mariathon“ unterstützt Horeb vor allem afrikanische Länder. Die Spendenhotline ist unter der Nummer 08328/921180 erreichbar. 

Radio Maria ist in Afrika die „Stimme des Friedens“ und eine Brücke der Versöhnung zwischen den vielen Ethnien des Kontinents. Außerdem leistet Radio Maria einen Beitrag zur sogenannten „human promotion“: Zu nennen wären hier beispielsweise Wasseraufbereitung, Aidsprävention, Alphabetisierungsprogramme, Familienzusammenführung, Hygienemaßnahmen und ärztliche Versorgung.

Geld geht an Weltfamilie von Radio Maria

Der Radio-Maria-Programmdirektor der Demokratischen Republik Kongo ist an diesem Wochenende vor Ort in Balderschwang und hat sich bei den Spendern in seiner Predigt bedankt: "Durch Ihre Großzügigkeit haben sie den Menschen in der Demokratischen Republik Kongo das Lächeln wiedergeschenkt.“

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Das Spendengeld wird komplett an die Weltfamilie von Radio Maria übergeben, die es dort einbringt, wo es besonders benötigt wird. Gefördert wird die Errichtung neuer oder der Ausbau bestehender Sendestationen. Zudem werden Stationen unterstützt, die sich durch die aktuelle politische oder wirtschaftliche Situation nicht selbst tragen können.

In den letzten Jahren konnte Diakon Michael Wielath, Radio-Horeb-Redakteur und in der Radio-Maria-Weltfamilie zuständig für die Projekte des „Mariathons“, einige afrikanische Länder besuchen und sich ein Bild von den Projekten machen, die durch Mariathon-Spenden finanziert werden konnten: „Im direkten Austausch mit dem Programmdirektor von Radio Maria in der Demokratischen Republik Kongo, Pater Adeodatus Muhigi, der in der Region des nördlichen Kiwusees in Goma lebt, erhielt ich einen bewegenden Eindruck von der Arbeit dort“, berichtet er: Die Region sei geprägt von Bürgerkrieg, den Vulkanausbruch 2021 sowie Überschwemmungen in der Regenzeit. Radio Maria sei dort ein wichtiger Pfeiler des Gebetes, des Friedens und der Information.  DT

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