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Cartellverband: Kampf um die katholische Identität

Seit dem "Memorandum Romanum" im letzten Jahr ringt der katholische Akademikerverband um sein Profil. So auch jüngst bei einem kontroversen Diskussionsabend in Münster.
125. Stiftungsfest des CV
Foto: IMAGO/Knut Vahlensieck (www.imago-images.de) | Auch beim Cartvellverband wird heftig über die Ausrichtung der Kirche gestritten.

"Der Cartell-Verband kann, gerade weil sein Gedeihen so eng mit den Geschicken der Kirche in Deutschland verwoben ist, den aktuellen Fehlentwicklungen nicht länger tatenlos zusehen.“

Mit derart deutlichen Worten aus dem „Memorandum Romanum" erweckte der größte katholische Akademikerverband Europas im letzten August großes Aufsehen. Verfasst hatte die Verlautbarung der Berliner Vorort – eine Art Vorstand der CV-Studentenschaft. Tagespost-Autor Maximilian Mattner geht in der kommenden Ausgabe dem aktuellen Stand der Dinge rund um den CV auf den Grund.

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In der wesentlich vom Jura-Promovenden Yannick Tjark Schmitz verfassten Denkschrift wurde unter anderem der synodale Sonderweg der deutschen Kirche kritisiert und eine Rückbesinnung gefordert: „Wir wünschen uns […] eine Kirche ohne überhebliche Ideologie, eine Kirche, die bei der Verkündigung des Evangeliums, auf dem Fundament der über Jahrhunderte gewachsenen Tradition auch in stürmischen Zeiten standhaft bleibt.“

Mattner skizziert in seinem Beitrag nicht nur die  unmittelbaren kritischen sowie unterstützenden Reaktionen auf das Memorandum – Lob kam etwa vom Apostolischen Nuntius Nikola Eterović –, sondern beleuchtet auch die aktuellen Entwicklungen.

Besonders im Fokus: Der jüngst bei der katholischen Studentenverbindung Saxonia in Münster abgehaltene Diskussionsabend „Festhalten am K-Prinzip! Perspektiven für die Zukunft“. Dort entspann sich eine kontroverse Diskussion.  DT/sost

Lesen Sie mehr über die aktuelle Lage beim Cartellverband in der kommenden Ausgabe der Tagespost.

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