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Ein Ruck geht durch den Cartellverband

Mit einem „Memorandum Romanum“ reagieren katholische Studenten auf den Synodalen Weg und erinnern an das Katholizitätsprinzip.
Fahnenspitzen von Studentenverbindungen
Foto: Volker Schrank (KNA) | Hinter verschlossenen Türen wird im CV seit Jahren diskutiert, wie es mit dem „Katholizitätsprinzip“ bestellt ist. Zuletzt geschah dies wieder vor wenigen Wochen auf der Cartellversammlung in Fulda 2023.

Seit gut vier Jahren befasst sich die Kirche in Deutschland mit dem von der Deutsche Bischofskonferenz im Einvernehmen mit dem Zentralrat der deutschen Katholiken (ZdK) 2019 angestoßenen „Synodalen Weg“. Viele glauben, dass mit der Umsetzung der Lösungsvorschläge und Forderungen die Katholische Kirche in Deutschland zukunftsfähig gemacht wird. So gehörte es von Beginn an zum Narrativ, dass durch eine vermehrte Partizipation der Laien und insbesondere von Frauen an der „Macht“ der Kirche auch die Probleme der Institution gelöst und Missbrauch jeglicher Art verhindert werden würde.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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