Die Gesellschaft der ausländischen Missionen zu Paris hält das Gedenken an jene Christen wach, die im 19. Jahrhundert in Asien für ihren Glauben gestorben sind.
Zum Besteck fleißiger Friedhofsbesucher gehören Grablichter, Gießkannen, Harken und gelegentlich auch Zahnbürsten. Ein Blick auf die Utensilien des Totengedenkens.
Einmal im Jahr versammelt ein Gottesdienst in der brasilianischen Savanne die Viehhirten der Großgrundbesitzer – und mit ihnen unzählige Gäste aus nah und fern.
Anonyme Bestattungen oder privatisiertes Gedenken mit einer Urne zuhause würden die zivilisatorische Errungenschaft des öffentlichen Totengedenkens gefährden, ...