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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus

Amoris Laetitia

Amoris Laetitia (Freude der Liebe) ist ein Apostolisches Schreiben von Papst Franziskus, das 2016 veröffentlicht wurde. Es folgt den Synoden über die Familie, die 2014 und 2015 stattfanden, und befasst sich mit der Bedeutung von Ehe und Familie im heutigen Kontext.

Aktuelle Artikel zu Amoris Laetitia

Josef-Pieper-Preisträger äußert starke Bedenken gegen geplanten Kurswechsel der Päpstlichen Akademie für das Leben.
25.06.2026, 19 Uhr
Ruth Francke
Eine Münchner Tagung legt die ernüchternden Folgen von „Amoris laetitia“ und die Bedeutung der Familie als gegenkulturellem Lernort offen.
06.06.2026, 11 Uhr
Margarete Strauss
Papst Leo XIV. will über eine Reform seines Vorgängers debattieren - und berät sich dafür mit den Vorsitzenden aller Bischofskonferenzen.
26.03.2026, 13 Uhr
Meldung
Leo XIV. beruft Bischöfe zum Thema Familie: Er will das Erbe von Franziskus vertiefen und das kirchliche Engagement für Ehe und Familie erneuern.
20.03.2026, 09 Uhr
Meldung
Papst Leo und die Synodalität
Entweder hilft die Synodalität, den Heiligen Geist wirken zu lassen, oder sie ist nutzlos und überflüssig.
29.10.2025, 06  Uhr
Guido Horst
Youcat Liebe für immer
Eine kleine Revolution: Youcat legt eine Basislektüre für jede Art von Ehevorbereitung vor.
19.08.2025, 15  Uhr
Dorothea Schmidt
Geschwister, Symbolbild
Die Theologie des Leibes gehört zu den tiefgreifendsten anthropologischen Lehren des kirchlichen Lehramts im 20. Jahrhundert. Wie verhält sich Leo XIV. zu ihr?
17.05.2025, 19  Uhr
Corbin Gams
Papst Johannes Paul II. verleiht Jorge Mario Bergoglio die Kardinalswürde, 2001
Mit „Amoris laetitia“ stellte sich Franziskus in eine Reihe mit seinen Vorgängern. Doch seine Weiterentwicklung warf Fragen auf, die nun nach einer Klärung verlangen.
29.04.2025, 17  Uhr
Corbin Gams
Laientaufe in Stuttgart
Die Laientaufe ist seit einigen Monaten neue Realität im Bistum Rottenburg-Stuttgart. Sie ist gültig und doch nicht unproblematisch.
20.05.2024, 07  Uhr
Dorothea Schmidt
Papst Franziskus und die Debatte um "Fiducia supplicans"
Die Spuren von Entzweiungen, die "Fiducia supplicans" bisher schon hinterlassen hat, lassen sich nicht beseitigen. Ein Kommentar.
25.01.2024, 09  Uhr
Guido Horst
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