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Texas verschärft den Kampf gegen die Abtreibungspille

Mit Inkrafttreten eines neuen Gesetzes erlaubt der US-Bundesstaat Klagen gegen Unternehmen und Aktivisten, die Abtreibungspillen illegal in den Bundesstaat bringen – auch aus dem Ausland.
Das chemische Abtreibungspräparat Mifepriston
Foto: IMAGO/Erin Hooley (www.imago-images.de) | Texas will bestehende Durchsetzungslücken schließen, über die chemische Abtreibungspräparate wie Mifepriston bislang per Post über Staats- und Landesgrenzen hinweg nach Texas gelangen können.

In Texas ist vergangene Woche das Gesetz „Woman and Child Protection Act“ in Kraft getreten. Damit verschärft der US-Bundesstaat seinen Kurs gegen den Versand der Abtreibungspille per Post. Laut der christlich geprägten US-amerikanische Pro-Life-Organisation „Texas Right to Life“ setzt Texas damit die bislang weitreichendsten Maßnahmen gegen die Abtreibungsindustrie in den USA um. Ziel ist es, bestehende Durchsetzungslücken zu schließen, über die chemische Abtreibungspräparate bislang per Post über Staats- und Landesgrenzen hinweg nach Texas gelangen können.

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