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Mark Rutte, der Trump-Flüsterer

Manche meinen, der NATO-Generalsekretär handele unterwürfig gegenüber Trump, andere sehen sein Umschmeicheln des US-Präsidenten als kluge Taktik.
Der NATO-Generalsekretär Mark Rutte
Foto: IMAGO/Dursun Aydemir (www.imago-images.de) | Nennt den US-Präsidenten schon mal öffentlich „Daddy": der NATO-Generalsekretär Mark Rutte.

Warum Donald Trump nach vollmundigen Ankündigungen, Grönland so oder so „besitzen“, also kaufen oder militärisch einnehmen zu wollen, in der Vorwoche noch einmal beidrehte, zunächst der Gewalt abschwor und dann exorbitanten Strafzöllen gegen die widerborstigen Europäer? Nun, dazu gibt es zwei Erzählungen: Die eine sagt, der kuschelige NATO-Generalsekretär Mark Rutte habe in Davos in der ihm eigenen demonstrativen Unterwürfigkeit gegenüber Trump so viel Freundliches über die Bedeutung der USA und ihres Präsidenten für die globale und die grönländische Sicherheit von sich gegeben, dass Trump wohlgestimmt den Eindruck gewann, seine Ziele auch über den roten Teppich angehen zu können.

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