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Die Nordsee-NATO ist Realität

Energie und Verteidigung müssen zusammen gedacht werden. Der Gipfel der Nordsee-Anrainerstaaten setzte genau das richtige Zeichen.
Friedrich Merz spricht beim Nordseegipfel
Foto: IMAGO / Chris Emil Janßen | Als die Nordsee-Initiative 2022 aus der Taufe gehoben wurde, hatte man vor allem die russische Aggression vor Augen und blickte folgerichtig nach Osten. Das hat sich geändert. Auf den amerikanischen Energie-und Sicherheitspartner ist nur noch bedingt Verlass.

In Hamburg kamen die Nordsee-Anrainerstaaten zum hochrangig besetzten Gipfel zusammen. Dabei geht es nach außen zwar vorrangig um abgestimmte Offshore-Energiekonzepte, doch sind diese angesichts der aktuellen Entwicklungen nicht mehr ohne ein integriertes, schlüssiges Sicherheitskonzept zu denken. Schon jetzt stellen russische Cyberangriffe eine akute Bedrohung der Energie-Infrastruktur dar. Spionage-Drohnen, waghalsig operierende Kampfflugzeuge mit russischen Hoheitsabzeichen und Tanker der Schattenflotte sind zu einer ständigen, militärischen Bedrohung geworden.

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