Zum 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September wird Donald Trump nicht in New York sprechen, sondern am Pentagon, wo ihm die Bühne für eine Rede offensteht, die die überparteiliche Gedenkstätte in Manhattan seit 2012 Präsidenten grundsätzlich verwehrt. Für Trump ging es wieder einmal nur um sich selbst, nicht um die Opfer und schon gar nicht um die historische Dimension dieses Tages, der die Vereinigten Staaten grundlegend verändert und ihre Politik bis zum Abzug der US-Truppen aus Afghanistan vor fünf Jahren einschneidend geprägt hat. Mit der Entscheidung von George W.
Katalysator für die MAGA-Bewegung
Endlose Kriege, Generalverdacht gegen Muslime und der Aufstieg Donald Trumps: Die Anschläge vom 11. September 2001 prägen die Politik der USA bis heute. Doch Trump hat aus den Fehlern Bushs nicht gelernt.
