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Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
Plus Inhalt 25 Jahre 9/11

Katalysator für die MAGA-Bewegung

Endlose Kriege, Generalverdacht gegen Muslime und der Aufstieg Donald Trumps: Die Anschläge vom 11. September 2001 prägen die Politik der USA bis heute. Doch Trump hat aus den Fehlern Bushs nicht gelernt.
World Trade Center unmittelbar nach dem Terroranschlag
Foto: IMAGO/Carol Bernson (www.imago-images.de) | Mit der Entscheidung von George W. Bush am Morgen nach den verheerenden Anschlägen, in einen „Krieg gegen den Terror“ zu ziehen, sollten die 2.977 Menschen gerächt werden, die tags zuvor getötet worden waren.

Zum 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September wird Donald Trump nicht in New York sprechen, sondern am Pentagon, wo ihm die Bühne für eine Rede offensteht, die die überparteiliche Gedenkstätte in Manhattan seit 2012 Präsidenten grundsätzlich verwehrt. Für Trump ging es wieder einmal nur um sich selbst, nicht um die Opfer und schon gar nicht um die historische Dimension dieses Tages, der die Vereinigten Staaten grundlegend verändert und ihre Politik bis zum Abzug der US-Truppen aus Afghanistan vor fünf Jahren einschneidend geprägt hat. Mit der Entscheidung von George W.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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