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Grüne solidarisieren sich mit "Maria 2.0"

Die religionspolitische Sprecherin der bayerischen Landtagsfraktion der Grünen diskutiert mit einer der Initiatorinnen von "Maria 2.0" ein Positionspapier zu Demokratie und Kirche.
Die Grünen und die Kirche
Foto: Michael Reichel (ZB) | Die Grünen und die Protestbewegung "Maria 2.0" verfolgen gemeinsamen Ziele.

Dass es zwischen den Grünen und bestimmten Milieus innerhalb der Kirche große Schnittmengen gibt, ist nichts Neues. Aber die bayerischen Grünen haben sich nun in besonderer Weise mit der selbsternannten Protestbewegung "Maria 2.0" solidarisiert.

"Demokratie braucht eine demokratische Kirche"

Lesen Sie auch:

Die religionspolitische Sprecherin der bayerischen Landtagsfraktion, Gabriele Triebel, hat Elisabeth Kötter, eine der Initiatorinnen der „Kirchen-Protestbewegung“ (O-Ton Grüne), in das Maximilianeum eingeladen – gemeinsam mit ihr stellte sie jüngst im Landtag in München ein Positionspapier vor: „Demokratie braucht eine demokratische Kirche."

Welche kirchenpolitische Agenda vertreten die Grünen?

Welche kirchenpolitische Agenda vertreten die Grünen? Welche Bedeutung kommt dieser Strategie etwa bei der Werbung um bürgerliche Wählerstimmen zu? Und welche gemeinsamen Ziele verfolgen Partei und Protestbewegung konkret gemeinsam?

Lesen Sie dazu mehr in der Analyse in der aktuellen Ausgabe der "Tagespost".

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Sebastian Sasse Landtagsfraktionen

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