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Das Leben im Licht der Weisheit Gottes sehen

Die Gebote sollen keine Überforderung sein, sondern ein Hilfe für die Christen, ihre eigene Berufung zu leben. Christsein ist schließlich kein Moralismus.
Licht in der Landschaft
Foto: Martin Siepmann | Die Gebote geben Licht, um unsere eigentliche Berufung zu leben. Und wenn wir sie so verstehen, bleiben sie zwar eine Forderung, aber stellen keine Überforderung dar.

Die Lesungen und das Evangelium des Sonntags, der dieses Jahr dem Aschermittwoch vorausgeht, befassen sich passenderweise mit der Thematik der Freiheit sowie der Gebote Gottes. Die erste Lesung aus dem Buch Jesus Sirach legt die Grundlage dazu, indem sie den Menschen als freies Wesen vorstellt. Er bekommt von Gott die Gebote vorgelegt, und er ist frei, sie zu befolgen. Im Evangelium erinnert uns der Herr Jesus Christus daran, dass die Gebote auch im Neuen Bund gelten. Sie wurden zum Teil durch menschliche Satzungen verfälscht, etwa in Bezug auf die Ehe. Jesus rückt alles wieder gerade.

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