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Wo katholisch gelehrt wird, wird auch studiert

Rückgang mit Differenzierung: Die Studentenzahlen im katholisch-theologischen Vollstudium brechen massiv ein. Doch es gibt Ausnahmen.
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sommerresidenz
Foto: IMAGO/Schoening (www.imago-images.de) | Hat "nur" ein Drittel verloren: die katholische Universität Eichstätt.

Die Zahl der Theologiestudierenden in Deutschland ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. Dies berichtet die katholische Nachrichtenagentur KNA. Besonders an staatlichen Fakultäten zeigt sich ein teils dramatischer Einbruch der Immatrikulationszahlen. Innerhalb von sechs Jahren hat sich die Zahl der Studierenden im katholisch-theologischen Vollstudium bundesweit nahezu oder sogar mehr als halbiert. Dieser Befund markiert eine Zäsur in der akademischen Landschaft, die strukturelle Neuordnungen zur Folge haben wird. Der Rückgang verläuft allerdings nicht überall gleich. Gerade dort, wo katholische Theologie in klarer kirchlicher Bindung und mit erkennbarem Profil gelehrt wird, stellt sich die Lage deutlich stabiler dar.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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