Nach den Wahlen in Israel: Benjamin Netanjahu wurde abgestraft, aber kein Lager hat Grund zum Jubeln. Gerade die arabischen Parteien könnten entscheidend sein.
Die Verantwortung von Premierminister Netanjahu für den 7. Oktober wird zur Macht- und Schicksalsfrage. Neben dem Krieg dominiert auch der Einfluss religiöser Parteien den Wahlkampf.
Eine neue Erklärung christlicher Konfessionen spricht von „immer tieferer Verzweiflung“. Patriarch Pizzaballa mahnt die Gläubigen, ihre Herzen vor „Verunreinigung“ zu bewahren.
Der Bundeskanzler hat mit seiner einsamen Entscheidung des Waffenlieferstops an Israel die deutsche Staatsräson verraten. Eine Kolumne von Sigmund Gottlieb.
In Israel leben Christen, die sich nicht als Araber, sondern als Aramäer verstehen – Nachfahren einer antiken Zivilisation, die die Sprache Jesu sprechen.
Das Land ist ein konkreter Staat, der um seine Existenz kämpft und darf nicht für identitätspolitische Kämpfe in den europäischen Gesellschaften missbraucht werden.
Ein Jahr ist seit dem islamistischen Angriff vom 7. Oktober vergangen. Zeit, die Absicht der Täter und die vielfachen Folgen des Verbrechens zu analysieren.