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Erst verletzt, dann depressiv?

Sport ist gesund, zumindest sollte er es sein. Die Jagd nach Titeln und Medaillen kann aber auch krank machen. Über die Kehrseite des Hochleistungssports.
Michael Phelps
Foto: Imago/Insidefoto | Der US-Athlet Michael Phelps ist ein Beispiel für die oft unterschätzten seelischen Belastungen des Hochleistungssports. Nach dem Ende seiner Karriere erhielt er die Diagnose „Depression“.

Wir haben derzeit großes Verletzungspech.“ - So etwas sagen Trainer gern, wenn es nicht so läuft. Wenn wichtige Spieler ausfallen, kann einfach die Normalleistung einer Sportmannschaft nicht erreicht werden. Nachvollziehbar. Allein das Konzept „Pech“ scheint am eigentlichen Problem vorbeizugehen. Denn Verletzungen sind fest einkalkuliert. Fußballvereine, die international spielen, haben 30, 40 Spieler unter Vertrag, auch wenn nach wie vor nur elf von ihnen auflaufen dürfen. Weil es gerade am Ende der Saison, wenn es um die nationalen und internationalen Titel geht, darauf ankommt, noch genügend einsatzfähige Mitarbeiter zu haben. Und dafür braucht es Reserven. Der „Men’s European Football Injury Index“ ...

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