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Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
Plus Inhalt Kinderwunsch und Leihmutterschaft

Wir müssen über die Kinder reden

Leihmutterschaft setzt Kinder massiven gesundheitlichen Risiken aus, sowohl vor der Geburt als auch danach.
Leihmutterschaft
Foto: IMAGO/DEAN LEWINS | Nach Vertragsabschluss für die Leihmutterschaft folgt ein hoch technisierter Prozess mit zahlreichen Eingriffen in die frühesten Phasen menschlicher Entwicklung.

Wer ein Kind über den Weg der Leihmutterschaft bekommen möchte, hat einen langen Leidensweg hinter sich – oder einen Kinderwunsch lange vor sich hergeschoben. Dem letzten Akt – der Geburt des per Leihmutterschaft produzierten Kindes – geht in aller Regel ein mehrjähriger Prozess voraus. Sein Leben ist von Anfang an strukturiert geplant. Seine Eltern legen fest, welche genetischen Bestandteile und Verfahren zum Einsatz kommen: das eigene genetische Material oder per Katalog ausgewählte Ei- und Samenzellspender. Sie wählen eine Leihmutter aus, die das durch Befruchtung im Reagenzglas (IVF) entstandene Kind austragen soll.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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