Logo Johann Wilhelm Naumann Stiftung Mexiko

Mexiko: Das gefährlichste Land der Welt, um als Journalist zu arbeiten

Nirgendwo wurden 2021 mehr Medienvertreter umgebracht als in Mexiko.
Nach der Ermordung von Journalisten in Mexiko
Foto: Eduardo Verdugo (AP) | Eine Person zündet eine Kerze auf einer Reihe von Stühlen mit den Fotos getöteter Journalisten während einer Mahnwache gegen die kürzliche Ermordung des Journalisten Heber Lopez vor dem Büro des mexikanischen ...

Nicht China, Nordkorea oder Myanmar, sondern Mexiko ist das Land, in dem Journalisten besonders gefährlich leben, wie José García in einem Artikel in der kommenden Ausgabe der „Tagespost“ darlegt.

So wurden in Mexiko im Jahre 2021 neun von weltweit 46 getöteten Journalisten ermordet. Seit Jahresbeginn kamen bereits sechs weitere Medienvertreter durch Gewaltakte ums Leben. Und nicht nur das: Seit Amtsantritt des Präsidenten Andrés Manuel López Obrador im Dezember 2018 verloren 55 Medienvertreter in Mexiko durch Gewaltakte ihr Leben.  DT

Wie Mexiko zum weltweit gefährlichsten Land für Journalisten avancierte und wie Nachbarländer wie die USA auf diesen Umstand regieren, erfahren Sie in der kommenden Ausgabe der „Tagespost“

Themen & Autoren
Vorabmeldung Andrés Manuel López Obrador

Weitere Artikel

Das christliche Hilfswerk „Open Doors“ berichtet von zunehmender Gewalt, staatlicher Repression und Fluchtbewegungen.
14.01.2026, 11 Uhr
Meldung
Pro-Life-Organisationen begrüßen die Entscheidung, die das ungeborene Kind im Zivilrecht zur „natürlichen Person“ erklärt. Ärzte warnen vor Risiken für Notfallmedizin.
29.12.2025, 14 Uhr
José García

Kirche

Von Favoriten bis Kompromisskandidaten für den Posten des Vorsitzenden der deutschen Bischöfe: Ein Überblick über Chancen und Profile.
22.01.2026, 16 Uhr
Dorothea Schmidt
Bei einer Grönland-Invasion wäre es „moralisch akzeptabel, diesen Befehl zu verweigern“, meint der ehemalige Vorsitzende der US-Bischofskonferenz. Sein Nachfolger hält sich noch bedeckt.
21.01.2026, 10 Uhr
Meldung
Zwischen Reformanspruch und wachsender Distanz zu Rom: Georg Bätzings Amtszeit an der Spitze der DBK endet mit einer gespaltenen Kirche. Ein Blick auf die vergangenen sechs Jahre.
20.01.2026, 14 Uhr
Dorothea Schmidt