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„Tagespost“-Serie „Heilige Künstler“: Wenn Gott in der Kunst verherrlicht wird

In einer dreiteiligen Reihe werden kanonisierte christliche Maler, Dichter und Musiker vorgestellt.
Die "Gottesmutter von der Pforte" wird dem Heiligen Lukas zugeschrieben.
Foto: imago stock&people | Die "Gottesmutter von der Pforte" wird dem Heiligen Lukas zugeschrieben.

Das Christentum und die Kunst – eine Verbindung, die buchstäblich seit Jahrtausenden nicht nur große Werke, sondern auch heiligmäßige Künstler hervorgebracht hat. Einigen von Ihnen wird sich „Tagespost“-Autorin Esther von Krosigk in der dreiteiligen Serie „Heilige Künstler“ widmen, die in der kommenden Ausgabe beginnt.

Christliche Malerei: Am Anfang war der heilige Lukas

Zum Serienstart wird ein Blick auf große christliche Maler geworfen – und zu diesen gehört gemäß der Tradition der heilige Evangelist Lukas. Dieser soll nicht nur als erster die Gottesmutter mit dem Jesuskind portraitiert, sondern den Stil christlicher Malerei der kommenden frühchristlichen Jahrhunderte maßgeblich geprägt haben: Spuren dieser lukanischen Kunst finden sich unter anderem in „Lukasbildern“ wie dem Gnadenbild „Salus Populi Romani“ in der römischen Kirche Santa Maria Maggiore. 

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Doch auch die Renaissance wird zum Auftakt vertreten sein: Nämlich in Form des 1982 von Papst Johannes Paul II. seliggesprochenen Dominikanerpaters und Künstlers Fra Angelico (ca. 1395-1455), dessen Fresken und Malereien nicht nur zahlreiche Kunstfreunde, sondern auch Päpste und Cosimo di`Medici begeisterten. DT/sta

Eine Auswahl besonderer kanonisierter Künstler lernen Sie in den kommenden Ausgaben der „Tagespost“ kennen.

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Vorabmeldung Johannes Paul II. Mutter Jesu Maria Päpste

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