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Michael Käfer: „Mich treibt die Spaltung der Gesellschaft um“

Der Münchener Stargastronom stellt sich in der kommenden Ausgabe der „Tagespost“ den Fragen Esther von Krosigks.
Michael Käfer  sorgt sich um die Spaltung der Gesellschaft
Foto: Thorsten Jochim/Feinkost Käfer | Der Gastronom Michael Käfer sorgt sich um die Spaltung der Gesellschaft.

Seit Jahrzehnten tischt Michael Käfer auf höchstem Niveau für die Reichen und Schönen auf – doch hinter der Fassade des Erfolgsgastronomen verbirgt sich ein nachdenklicher und gläubiger Mensch, wie in der kommenden Ausgabe der „Tagespost“ sichtbar wird.

Käfer: Ohne Zusammenhalt lösen wir keine Probleme

Denn der Leiter der Käfer AG stellte sich den Fragen von „Tagespost“-Autorin Esther von Krosigk, die in den vergangenen zwei Jahren in ihrer Kolumne „Esthers Fragen“ berühmten Menschen auf den persönlichen und spirituellen Zahn fühlte. Das Gespräch mit Michael Käfer wird diese Kolumne nun zu einem lesenswerten Abschluss führen.

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So erfahren die Leser beispielsweise, welcher Mensch den Gastronomen am meisten in seinem Leben geprägt hat und welche Frage er Gott am liebsten einmal stellen würde. Zudem offenbart Käfer, was ihn gegenwärtig am meisten umtreibt: Die angespannte Stimmung in der Gesellschaft. Sein Plädoyer: „Im Angesicht der vielen verschiedenen Krisen sollten wir doch zusammenstehen und Lösungen finden, anstatt alles schlechtzumachen und mit dem Finger immer nur auf die anderen zu zeigen.“ DT/sta

Die vollständige Kolumne „Esthers Fragen“ mit Michael Käfer lesen Sie in der kommenden „Tagespost“.

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