Ich will die Kirche nicht verraten, die wir besuchten - auch nicht das Großwerk der Sakralmusik, auf das wir uns seit Tagen freuten. Es könnten sich Personen wiedererkennen. Meine Frau und ich hatten sehr zeitig unsere Plätze eingenommen, - einesteils, um gut zu hören, andererseits, um uns innerlich und geistlich zu öffnen für das, was über das Sagbare hinausgeht und nur der Musik zu beschwören möglich ist. Niemand hat schöner über die Grenzen der Worte geschrieben, als ein mit mit dem Wort Gottes „gewaltig Bewaffneter“: Karl Barth.
Hör mal rein
Eine vormusikalische Begegnung öffnet dem Kolumnisten die Sinne für Mozart.
