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Stress im queeren Safe Space

Wolfgang F. Rothe ist Deutschlands bekanntester LGBTQ-Aktivist mit Kollar. Auch seine eigene Münchner Wohngemeinschaft machte der Priester zum Medienhappening. Doch das Experiment scheiterte.
Wolfgang F. Rothe
Foto: Wolfgang Maria Weber via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Immer auf Tuchfühlung mit der Kamera: Nachdem sich Wolfgang F. Rothe zunächst als „Whisky-Vikar“ öffentlich neu erfunden hatte, ist er mittlerweile so etwas wie der medienwirksamste innerkirchliche LGBTQ-Aktivist.

Als es auf der letzten Vollversammlung des Synodalen Weges Ende Januar wieder einmal resigniert heißt, angesichts ausbleibender weltkirchlicher Reformbestrebungen müsse in Deutschland nun eben „die Praxis der Lehre vorausgehen“, war eine Art privates Pilotprojekt fortschrittlicher Praxis in München-Feldmoching schon wieder vorläufig gescheitert. „SCHWULE PFARRHAUS-WG SUCHT DRITTEN MITBEWOHNER“, lautet die Facebook-Anzeige vom 27. Dezember 2025. „Der neue Mitbewohner sollte schwul sein und mit der katholischen Kirche etwas anfangen können“, so der Text der Anzeige. Schwul war allerdings auch der Mitbewohner, dessen Zimmer zu vergeben ist.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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