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Abschied vom Jammertal

Klagen will gelernt sein: Die Unkultur des Dauerjammerns muss ein Ende finden, meint Ute Cohen.
Schmollendes Kind
Foto: imago stock&people | Vor allem in Deutschland scheint die Fähigkeit zum Jammern und Nörgeln bereits mit der Muttermilch aufgesogen zu werden.

Bittere Zähren weinte sie auf TikTok und musste dafür Häme und Unverständnis einkassieren. Ende letzten Herbstes beklagte sich die junge amerikanische Influencerin Sami Brielle über den harten Arbeitsalltag: Erschöpft sei sie, ausgelaugt, an Freizeit sei nicht zu denken bei einem 9-to-5-Job. In den Kommentarspalten zogen die einen gegenüber der jungen Frau vom Leder, die anderen bedauerten sie und weinten selbst ins virtuelle Tränenmeer.

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