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Übermittler himmlischer Töne

In der dritten und finalen Folge der Reihe „Heilige Künstler“ dreht sich alles um kanonisierte Musiker.
Orazio Gentileschi & Giovanni Lanfranco: Die heilige Cäcilia mit dem Engel (1617 bis 1618 und 1621 bis 1627)
Foto: IMAGO (www.imago-images.de) | Schutzpatronin der Kirchenmusiker: Die heilige Cäcilia.

Die höchste Sprache, die es gibt, ist vermutlich die Sprache der Töne. Nicht wenige Heilige haben sich in diese Sprache eingeübt und an der „musica sacra“ mitgearbeitet, die einst aus den Psalmen- und Hymnengesängen des Judentums hervorgegangen ist und die von den christlichen Tonkünstlern mit neuem Geist erfüllt wurde. Bald war es ein Anliegen, die Förderung des Musischen zu institutionalisieren: Nachdem die Kirche im 4. Jahrhundert Duldung erlangt hatte, wurden vielerorts Singschulen gegründet. Bis heute ist die christliche Kirchenmusik ein zentraler Bestandteil des Kloster- und Gemeindelebens geblieben, auch wenn sie sich im Laufe der Zeit verändert hat.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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