Logo Johann Wilhelm Naumann Stiftung Feuilleton

„Der Weltraum, unendliche Weiten ...“

Astrophysiker Ralph Neuhäuser erklärt im Interview mit Tagespost-Sonderkorrespondent Stefan Rehder, warum es vom Planeten Erde kein Entkommen gibt.
Astrophysiker Ralph Neuhäuser erklärt im Interview, warum es vom Planeten Erde kein Entkommen gibt.
Foto: dpa

Science-Fiction-Serien wie „Star Trek“ faszinieren viele Menschen. Manche träumen gar von Reisen durch das All und der Suche nach einer zweiten Erde. Was Exoplaneten sind und warum ihre Besiedlung – Stephen Hawking zum Trotz – immer Science-Fiction bleiben wird, erklärt der Astrophysiker Ralph Neuhäuser, Direktor des  Astrophysikalischen Instituts und der Sternwarte der Universität Jena.

„Bei jedem Flug in den Weltraum muss zunächst die Schwerkraft der Erde überwunden werden. Das braucht sehr viel Energie. Abgesehen von der Lebenserhaltung für die Menschen ist dieser hohe Energiebedarf das Teuerste an der Raumfahrt. Viele Menschen umsiedeln zu wollen, würde sehr also viel Energie und Ressourcen benötigen. Stattdessen sollten wir mit unserem Planeten vorsichtig und nachhaltig umgehen und keine selbst-gestrickten Desaster riskieren. Dann werden wir auch auf der Erde noch lange leben können“, so der Wissenschaftler.

reh / jbj

Das ganze Interview mit Tagespost-Sonderkorrespondent Stefan Rehder lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Tagespost.

Themen & Autoren
Stefan Rehder Stephen Hawking

Weitere Artikel

„Es ist ein Sieg! Lob sei Jesus!“ Ein maltesisches Gericht dem Sänger Matthew Grech im Streit um ein Interview über christliche Bekehrung und Homosexualität Recht gegeben.
06.03.2026, 17 Uhr
Meldung
Pressefreiheit unter Druck? Der Angriff auf Paul Ronzheimer während der Demonstrationen gegen die Gründung der AfD-Jugend wirft neue Fragen zur Sicherheit journalistischer Arbeit auf.
03.12.2025, 16 Uhr
Sebastian Sasse

Kirche

Wohl auch eine ganz konkrete Anspielung: Papst Leo predigt am Palmsonntag über Gott, der den Krieg ablehnt. Eine Änderung der katholischen Lehre ist damit nicht verbunden.
31.03.2026, 15 Uhr
Maximilian Welticke
Der Vorsitzende von Notre-Dame de Chrétienté hält die Idee, den überlieferten Messordo in das heutige römische Messbuch zu integrieren für unvereinbar mit der Eigenart des alten Ritus.
31.03.2026, 15 Uhr
José García