The Weeknd

Der größte Popstar der Welt ist äthiopisch-orthodoxer Christ

Der kanadische Sänger The Weeknd steht zu seinen Wurzeln.
The Weeknd
Foto: JOHN ANGELILLO via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Bereits seit geraumer Zeit tritt The Weeknd zudem als großzügiger Philanthrop in Erscheinung und spendet für zahlreiche wohltätige Zwecke.

Kaum ein Musiker der Gegenwart ist so erfolgreich wie Abel Tesfaye, besser bekannt unter seinem Pseudonym The Weeknd, wie Stefan Ahrens in der neuesten Ausgabe der „Tagespost“ schreibt. Denn der Kanadier mit äthiopischen Wurzeln ist zwar erst seit knapp 11 Jahren im Musikgeschäft, hat aber bereits über 75 Millionen Tonträger verkauft und belegte 2020 mit seinem Hit „Blinding Lights“ in über 40 Ländern den ersten Platz.

Lesen Sie auch:

Doch damit nicht genug: Bereits seit geraumer Zeit tritt The Weeknd zudem als großzügiger Philanthrop in Erscheinung und spendet für zahlreiche wohltätige Zwecke. Eine wichtige Motivationsquelle für sein caritatives Wirken ist sein äthiopisch-orthodoxer Glaube.  DT/sta

Welche Rolle das Christentum für Abel Tesfaye alias The Weeknd in seinem Leben spielt, wer ihn zum Glauben geführt hat und wie stark die Verbundenheit zu seiner früheren Kirchengemeinde noch immer ist, erfahren Sie in der kommenden Ausgabe der „Tagespost“.

Weitere Artikel
Der kanadische Sänger The Weeknd ist gegenwärtig der größte Popstar der Welt und hat seine äthiopisch-orthodoxen Wurzeln nicht vergessen.
08.05.2022, 13  Uhr
Stefan Ahrens
Für den Countertenor Andreas Scholl prägen Musik und Singen nicht nur das Leben und Menschsein; die dabei mitschwingenden Gefühle eröffnen auch Zugänge zum Archaischen und Spirituellen.
10.11.2021, 10  Uhr
Barbara Stühlmeyer
Digitaltechnik macht es möglich: Die schwedische Popband ist seit 40 Jahren getrennt – im nächsten Jahr werden die vier als Avatare auftreten. Eine wegweisende Pionierleistung?
17.10.2021, 09  Uhr
Peter Winnemöller
Themen & Autoren
Vorabmeldung

Kirche

Weil der deutsche Katholizismus trotz Auflösungserscheinungen Wortführer in der Gesellschaft bleiben will, wird der Glaube beschwiegen. Der Missionsauftrag bleibt auf der Strecke.
25.05.2022, 19 Uhr
Christoph Böhr
Der Moskauer Patriarch beschädigt mit seiner Kriegstreiberei nicht nur sein eigenes Image, sondern die Glaubwürdigkeit der christlichen Verkündigung.
25.05.2022, 11 Uhr
Stephan Baier
Am Samstag können Sie sich zusammen mit der Tagespost-Volontärin Emanuela Sutter über Ihre Erfahrungen mit dem Katholikentag und über Themen rund um die Tagespost unterhalten.
25.05.2022, 12 Uhr
Redaktion
Religionsunterricht weiter gut besucht. Kirchensteuer wird kritisch gesehen. Für katholische Schulen wäre eine zweckgebundene Spende eine gute Alternative.
25.05.2022, 08 Uhr
Vorabmeldung