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Corona-Exerzitien: Chancen statt Krisen sehen

Die Coronakrise limitiert unsere Freiheit und macht vielen Angst. Welche Tätigkeit, welche Lektüre, welche Beziehung, welches Hobby und welche innere Haltung kann man jetzt in dieser Zeit erlernen?
Chancen aus der Corona-Krise
Foto: Paul Zinken (dpa-zb-Zentralbild) | Nach einer völlig normalen Phase des Schocks ist es in der Corona-Krise wichtig, innere Ressourcen zum Laufen zu bringen.

Jede Krise birgt eine Chance. Unsere erste Reaktion auf eine Krise ist normalerweise die, nur zu sehen, was jetzt nicht mehr möglich ist. Dann droht die Gefahr, innerlich zu erstarren. Nach einer völlig normalen Phase des Schocks ist es dann aber wichtig, innere Ressourcen zum Laufen zu bringen. Zu was gibt diese Krise mir Gelegenheit? Was kann ich jetzt besonders gut lernen? Welche Aufgaben kommen mir nun in Bezug auf andere Menschen zu? Wem kann ich jetzt helfen? Welchen Wachstumsschritt mutet Gott mir zu?

Vom Opfer zum Gestalter werden

Lesen Sie auch:

Diese kleine Umstellung in der Einstellung hat große Auswirkungen. Vom Opfer werden wir wieder zum Gestalter. Die Coronakrise limitiert unsere Freiheit und macht vielen Angst. Vieles im öffentlichen Leben steht still. Welche Tätigkeit, welche Lektüre, welche Beziehung, welches Hobby und welche innere Haltung kann ich jetzt in dieser Zeit erlernen?

Der Beitrag ist Teil einer täglich Serie, in der Theologen und Seelsorger geistliche Betrachtungen zur gegenwärtigen Corona-Krise äußern

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Johannes Hartl Krisen

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