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Metropolit Augoustinos hebt Bedeutung der Familie für religiöse Erziehung hervor

Der Vorsitzende der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland, Metropolit Augoustinos, hat die christlichen Eltern an ihre Verantwortung für die religiöse Kindererziehung erinnert.
Evangelischer Religionsunterricht
Foto: Harald Oppitz (KNA) | Evangelischer Religionsunterricht in einem Berufskolleg in Bonn. Zwei Schülerinnen lesen gemeinsam in der Bibel. Hinweis: Model-Release ist vorhanden.

Der Vorsitzende der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland, Metropolit Augoustinos, hat die christlichen Eltern an ihre Verantwortung für die religiöse Kindererziehung erinnert. „Die beste Schule ist die Familie“, erklärte der Metropolit am Donnerstag während des Podiums „Die Spaltung der Christen ist ein Skandal“ auf dem Katholikentag in Münster. Der Vorsitzende der orthodoxen Bischöfe in Deutschland sprach sich auch dafür aus, konfessionelles Proprium in der Schule anzusprechen. Im Religionsunterricht sollten Kinder lernen, was katholisch und evangelische Kirche bedeute.

DT/reg

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Christentum Deutsche Bischofskonferenz Evangelische Kirche Kindererziehung Religionserziehung

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