Die Bischöfe widersetzten sich den Bestrebungen der AfD, die Kirche zu diskreditieren, so der DBK-Vorsitzende Wilmer. Bald will er in Rom die Satzung der Synodalkonferenz anerkennen lassen.
Woelki, Voderholzer, Oster: Nach der Wahl des Hildesheimer Bischofs zum neuen DBK-Vorsitzenden ist die Stimmung auch unter der konservativen Bischofsminderheit positiv.
Bischof Heiner Wilmer blickt auf eine lange geistliche Laufbahn zurück. Der neue DBK-Vorsitzende kennt die Weltkirche gründlicher als die meisten seiner deutschen Mitbrüder.
Die bisher bekannte Form der Satzung ist innerhalb der deutschen Bischöfe umstritten. Die Bischöfe aus Eichstätt, Köln, Passau und Regensburg haben eine Teilnahme bisher abgelehnt.
Geistliche Wende in der DBK-Zentrale? Im ersten Statement fällt Bischof Heiner Wilmer mit wenig Politik und viel Spiritualität auf. Leerstelle bleibt der Synodale Weg.
Was die Weltsynode unter Monitoring versteht: Rechenschaft der Bischöfe bedeutet nicht die Kontrolle über alle Bistümer, schreibt der Kirchenrechtler Heribert ...
Der Kölner Kardinal und der Nuntius warnen vor Schnellschüssen: Echte Reformen folgen dem Willen Gottes, der Führung des Papstes und dem Prinzip der Nächstenliebe.
Bei der Synodalversammlung blieben die potenziellen Bätzing-Nachfolger weitgehend zurückhaltend. Ein Spiegelbild synodaler Ermüdung – und strategischer Zurückhaltung?
„Keine Spaltung, nur Selbstisolierung von Einzelnen“: Bischof Georg Bätzing und Irme Stetter-Karp freuen sich über kirchlichen Kulturwandel – und schießen gegen ...