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Bischöfe stimmen für Satzung der Synodalkonferenz

Die bisher bekannte Form der Satzung ist innerhalb der deutschen Bischöfe umstritten. Die Bischöfe aus Eichstätt, Köln, Passau und Regensburg haben eine Teilnahme bisher abgelehnt.
Die Deutsche Bischofskonferenz 2026
Foto: IMAGO/Julien Becker (www.imago-images.de) | Ob die Bischöfe am Dienstag in Würzburg über einen modifizierten Satzungstext abstimmten, teilte die Pressestelle nicht mit.

Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat am Dienstag bei ihrer Frühjahrsvollversammlung in Würzburg die umstrittene Satzung der geplanten Synodalkonferenz der angenommen. Am Dienstagabend teilte die Pressestelle der DBK mit, die Satzung werde nun zur sogenannten Recognitio an den Heiligen Stuhl gesendet.

Die Satzung ist umstritten

Die bisher bekannte Form der Satzung, über die das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) im Vorjahr abstimmte, ist innerhalb der deutschen Bischöfe umstritten. Die Oberhirten der Bistümer Eichstätt, Köln, Passau und Regensburg haben eine Teilnahme bisher abgelehnt. Ob die Bischöfe am Dienstag in Würzburg über einen modifizierten Satzungstext abstimmten, teilte die Pressestelle nicht mit.

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